coreboot

Da das BIOS vom Wyse SX0 sehr zickig ist, hatte ich die im nach hinein nicht so gute Idee gehabt das BIOS mit einem gefixten aus der coreboot-Schmiede zu tauschen. Allerdings ist/war dieser für den Wyse S50 gedacht und der hat nur ein 1024k ROM.

Blöd, dass der S10 ein 2048k ROM besitzt, da dort ein Minisystem (WTOS) noch Platz findet. So, und wie kommt das da drauf? Mit flashrom; ein tolles Tool. Einfach eine Start-CD zusammenbasteln und los.

Ist natürlich vorteilhaft, wenn der ROM-Chip erkannt wird; hier einer von SST in plcc32. Unter Linux macht es Sinn den dmidecode abzuschalten; die Bauteile werden sonst u.U. nicht erkannt. Da das BIOS nur beim Start aktiv ist, kann man den Baustein einfach rausziehen (vorausgesetzt es ist nicht gelötet) und durch ein "leeres" Bauteil ersetzen.

Das Schreiben geschieht dann mit flashrom -w <file>. Danach Neustart, beten und hoffen. Na ja, das war nix... Zum Glück konnte ich das wieder rückgängig machen.

Posted on 3 Oct 2014, 17:08 - Category: General
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das war knapp

Puh, und ich sach noch never change a running system...

Ich meinte es ja nur gut und will/wollte etwas energiesparendes einsetzen, als den etwas betagten IGEL 1/1; leider ist der Wyse Sx0 sowas von zickig - hatte ich mittlerweile schon vergessen. Hier sei wieder parkytowers.me.uk erwähnt. M*st. Fast wäre mir der Blog-server samt Inhalt verloren gegangen (backup? was ist ein backup ;-))

Nun denn, schwierig ist/war eher alles wieder zum Laufen zu bringen, da der Wyse Sx0 sich weigert von CF-Karte zu starten, obwohl der Steckplatz vorhanden ist. Da ist wohl der CS_5536 Schuld; beim Starten wird die IDE einfach abgeschaltet (?). Und ich habe den Fehler gemacht die original Installation (zwekcs clonen) zu verwenden und zu vergessen, dass puppylinux in der Version 4.1.2 etwas anders bei Reparaturstarts reagiert.

Egal, nach 2 Tagen Try&Error ist wieder alles da (Liste der pets für später mal):
# Puppylinux 4.1.2r3
# Hiawatha 8.3 mit ReverseProxy, SSL (cmake 2.8.x)
# Instiki 0.9 samt ruby 1.8.7
# Perl 5.8.8 gesamtpaket
# Openssh 1.x (client+server; /var/empty/..)
# ddclient (/var/cache/.. )
# Startup/Xprompt mit sleep xx, killall X
# rc.local (mit obigen Startanweisungen)

Ach ja, und die Zuodnung beim DMZ nicht vergessen (da andere Netzwerk-ID).

Posted on 1 Nov 2014, 20:00 - Category: General
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BeOS auf ThinClient II

Mittlerweile arbeitet der BeOS-webserver auf einen Futro A250; der Wyse S0 hatte gelegentliche Hänger, dabei ist/war wohl eher der webserver Schuld. Nach ca. 5 Tagen passiert das auch auf dem leistungsstärkeren Futro.
K. Ahnung warum, normalerweise werden keine Logs geschrieben, so dass nichts "überlaufen" kann. Sollte ich dann doch eine andere web-software verwenden? RobinHood bietet sich dafür an, belastet das System aber etwas mehr.


Posted on 1 Nov 2014, 19:45 - Category: Betriebssystem BeOS
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Speedtouch aka Thomson

Mittlerweile in Deutschland nicht so ganz verbreitet, aber gut; zumindestens was die Chips angeht, nämlich Broadcom - die für schwierige Leitungen. UND nicht so geschwätzig wie die FritzBoxen...

Der Beitrag ist eher für meinen Gebrauch gedacht (lange habe ich gesucht); der Nachteil an den Thomson-Routern ist die GUI-Software - keine Worte. Dafür ein extrem mächtiges CLI auf Kommandozeile.

Hier explizit ein Beispiel einer Weiterleitung zwecks dynamisches DNS:
=>service host add name HAMA mode server
=>service host rule add name HAMA protocol tcp portrange 8081
=>service host assign name HAMA host 192.xx.yy.zz
=>saveall

Warum das Ganze? Bei meiner Zusammenstellung wurde der BeOS-webserver nicht im GUI angezeigt; somit keine Möglichkeit diesen per GUI als solchen zu konfigurieren.

Posted on 27 May 2014, 20:47 - Category: Router
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Router Desaster

Das kommt nun davon; auch wenn AVM m.E. passable DSL-Modems verbastelt, so wird der ganze Schnick-schnack drumherum jetzt zur Falle.
Findige Hacker haben das nun ausgenutzt (-->heise). Ja, ich nutze auch eine aufgepimpte Speedport (alias AVM), aber nicht mehr lange. Das Zeugs kommt mir von der Leitung - ist mit zu geschwätzig, trotz abgeschalteter Fernwartung, Passwort, modifizierter Firmware usw. usw.

Ich weiss auch nicht, da reden alle vom NSA-Lauschangriff, aber darauf scharf sein den Videorecorder, den Backofen oder sonstwas von unterwegs per Fernwartung steuern zu müssen.
Ahem, halloooooooooooo...(!) ich zitiere mal den Kabarettisten Nuhr: <<wenn man keine Ahnung hat, einfach mal...>> die Finger von lassen.

Dazu kommt der aktuelle Wunsch einiger DSL-Anbieter den Routerzwang durchzusetzen.

Posted on 21 Apr 2014, 11:13 - Category: Router
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